Der Weltösterreicher Paul Watzlawick wäre am 25. Juli 2021 100 Jahre alt geworden. 52 Wegbegleiter und Anwender aus aller Welt werden aus diesem runden Anlass in diesem Jubiläums-Blog ab Jänner 2021 WÖCHENTLICH ihre Gedanken zu bzw. Erfahrungen mit dem systemisch-konstruktivistischen Pionier Watzlawick mit uns teilen. Tauchen Sie doch ab und an in dieses zu entstehende Multiversum unterschiedlicher Perspektiven ein und lassen Sie sich überraschen, was Sie inspirieren mag 😉

Den Auftakt macht Paul Watzlawick in Zürich

Professor Dr. Verena Kast spannt einen Bogen über das Werk von C.G. Jung und Paul Watzlawick, welcher 1950-1954 seine psychotherapeutische Ausbildung am C.G. Jung-Institut in Zürich absolvierte.

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Wie er das Therapeuten-„Mekka“ des MRI in Palo Alto erlebte,

und von Gregory Bateson, Jay Haley, Virginia Satir, Steve de Shazer, Insoo Kim Berg, Paul Watzlawick uvam lernte, erzählt uns Dr. Andreas Krafack, Psychologe und Psychotherapeut aus Wien.

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His interactional view within human systems,

context based approaches to psychotherapy as well as focus on the vital role of the therapist’s preconceptions in bringing forth socially constructed reality is highlighted by Mary-Ann Norfleet, Professor at Stanford University.

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Watzlawick schrieb über pragmatische Paradoxien,

ein Thema, das den Wiener Grafikdesigner und Künstler Christian Moisl auf seine Art inspiriert hat.

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Wie Fritz B. Simon von Watzlawick angestossen wurde …

Der führende Vertreter der systemischen Therapie und Organisationsberatung blickt auf sein professionelles Leben zurück und setzt sich dabei eine Watzlawicksche Brille auf …

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Auf eine skurrile Reise …

nimmt uns Sonja Saad, Mediatorin und Dozentin mit, die Paul Watzlawick beim Cafe-Plausch beobachten konnte.

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